Zum Inhalt springen
Luftqualität

Luftqualität Thuin

Kleinstadt

Belgien > Wallonien > Hainaut

Aktueller Luftqualitätsindex & Schadstoffwerte

Wallonien, Belgien

Tägliche Luftqualitätsprognose. PM2.5, PM10, O₃, NO₂, SO₂, CO.

Luftqualität

26
Mäßig
Europäischer AQI
Hauptschadstoff: NO₂

Die Luftqualität ist akzeptabel. Besonders empfindliche Personen sollten längere körperliche Anstrengung im Freien einschränken.

01020304002040608010021:0003:0009:0015:0021:0003:0009:0015:0021:0003:0009:0015:0020:00
Stündliche Prognose
Jetzt2613
22:002513
23:002312
00:002111
01:001910
02:00189
03:00198
04:00198
05:00218
06:00218
07:00228
08:00249
09:00239
10:002210
11:002210
12:002411
13:002610
14:00299
15:00269
16:00249
17:00219
18:00267
19:00315
20:00365
AQIPM2.5 μg/m³
PM2.5
13.0μg/m³
87% of WHO limit (15 μg/m³)
PM10
15.3μg/m³
34% of WHO limit (45 μg/m³)
Ozon (O₃)
56.8μg/m³
57% of WHO limit (100 μg/m³)
NO₂
25.5μg/m³
100% of WHO limit (25 μg/m³)
SO₂
3.3μg/m³
8% of WHO limit (40 μg/m³)
CO
216.0μg/m³
5% of WHO limit (4000 μg/m³)
Tägliche Luftqualitätsprognose
Heute25Mäßig2326
Sat25Mäßig1836
Sun26Mäßig1832
Mon31Mäßig2545
Tue40Mäßig2755
Europäischer Luftqualitätsindex
0–20Gut
21–40Mäßig
41–60Mäßig-Schlecht
61–80Schlecht
81–100Sehr Schlecht
100+Gefährlich

Der Europäische Luftqualitätsindex reicht von 0 (am besten) bis 100+ (am schlechtesten). Er fasst Feinstaub- und Schadstoffmessungen in einer Zahl zusammen.

VerlaufLetzte 30 Tage
Was sind diese Schadstoffe?
PM2.5Feinstaub kleiner als 2,5 Mikrometer. Diese Partikel sind klein genug, um Nase und Rachen zu umgehen und tief in die Lungen und sogar in den Blutkreislauf zu gelangen. Hauptquellen sind Fahrzeugabgase, Industrieprozesse und Waldbrände.
PM10Grobstaub kleiner als 10 Mikrometer, einschließlich Staub, Pollen und Straßenabrieb. Obwohl größer als PM2.5, verursachen sie Reizungen der Atemwege und verschlimmern Asthma.
O₃Bodennahes Ozon wird nicht direkt ausgestoßen — es entsteht, wenn Stickoxide und flüchtige organische Verbindungen im Sonnenlicht reagieren. Höher an Sommernachmittagen. Kann Asthmaanfälle auslösen und die Lungenfunktion verringern.
NO₂Stickstoffdioxid stammt hauptsächlich von Fahrzeugmotoren und Kraftwerken. Es entzündet die Schleimhaut der Atemwege und macht die Lungen anfälliger für Infektionen.
SO₂Schwefeldioxid wird bei der Verbrennung schwefelhaltiger Brennstoffe, insbesondere Kohle und Öl, freigesetzt. Selbst kurze Exposition kann die Atemwege verengen, besonders bei Asthmatikern.
COKohlenmonoxid ist ein geruchloses Gas aus unvollständiger Verbrennung. Im Freien stammt es hauptsächlich aus dem Straßenverkehr. Bei erhöhten Werten verringert es die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren.
Staub (AOD)AOD 550nm.
Häufige Fragen zur Luftqualität
Was ist der Luftqualitätsindex?

Der Europäische AQI ist eine Zahl von 0 bis 100+, die zusammenfasst, wie sauber oder verschmutzt die Luft ist. Er vereint Messungen von Feinstaub (PM2.5, PM10) und Gasen (Ozon, NO₂, SO₂) zu einem einzigen Wert. Je höher die Zahl, desto schlechter die Luftqualität und desto größer das Gesundheitsrisiko.

Wer reagiert am empfindlichsten auf Luftverschmutzung?

Kinder, ältere Menschen, Schwangere sowie Personen mit Asthma, COPD oder Herzerkrankungen sind am stärksten gefährdet. Selbst mäßige Schadstoffwerte (AQI 41–60) können bei diesen Gruppen Symptome auslösen. Sportler und Personen, die im Freien arbeiten, sind durch erhöhte Atemfrequenz ebenfalls stärker belastet.

Wie kann ich mich schützen?

An Tagen mit starker Luftverschmutzung: Innenräume mit geschlossenen Fenstern aufsuchen, Luftreiniger mit HEPA-Filtern verwenden, anstrengende körperliche Aktivitäten im Freien (besonders in der Nähe stark befahrener Straßen) meiden und vor der Aktivitätsplanung die AQI-Prognose prüfen. Auch an mäßig belasteten Tagen sollten empfindliche Personen längere Aufenthalte im Freien begrenzen.

Wann ist die Luftqualität typischerweise am schlechtesten?

Ozon erreicht seinen Höchstwert an heißen, sonnigen Nachmittagen im Sommer. Feinstaubbelastung (PM2.5) ist im Winter durch Heizung und Temperaturinversionen, die Schadstoffe in Bodennähe einsperren, oft am höchsten. Der Berufsverkehr verursacht morgens und abends NO₂-Spitzen. Staubereignisse und Waldbrände können jederzeit zu plötzlichen, starken Anstiegen führen.

Daten: Copernicus CAMS · CC-BY-4.0