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Muggiò — Luftqualität

ItalienLombardeiMonza und BrianzaKleinstadt

Aktueller Luftqualitätsindex & Schadstoffwerte

Lombardei, Italien

Tägliche Luftqualitätsprognose. PM2.5, PM10, O₃, NO₂, SO₂, CO.

Luftqualität

60
Mäßig-Schlecht
Europäischer AQI
Hauptschadstoff: PM2.5
020406080100+

Empfindliche Gruppen (Kinder, ältere Menschen, Personen mit Atemwegserkrankungen) können Symptome entwickeln. Längere körperliche Anstrengung im Freien reduzieren.

02040608005010015020007:0013:0019:0001:0007:0013:0019:0001:0007:0013:0019:0001:0006:00
Stündliche Prognose
AQI · PM2.5 μg/m³
Jetzt6026
08:006328
09:004922
10:003616
11:004915
12:005315
13:005814
14:006114
15:006114
16:006113
17:006212
18:006012
19:005112
20:004315
21:005223
22:006431
23:007139
00:007645
01:007848
02:007948
03:007646
04:007443
05:007240
06:006937
PM2.5
25.8μg/m³
172% des WHO-GrenzwertsÜberschritten
PM10
26.1μg/m³
58% des WHO-GrenzwertsAkzeptabel
Ozon (O₃)
49.0μg/m³
49% des WHO-GrenzwertsAkzeptabel
NO₂
21.6μg/m³
86% des WHO-GrenzwertsBedenklich
SO₂
2.4μg/m³
6% des WHO-GrenzwertsGut
CO
281.8μg/m³
7% des WHO-GrenzwertsGut
Tägliche Luftqualitätsprognose
Heute56Mäßig-Schlecht3671
Fri64Schlecht4179
Sat65Schlecht4975
Sun58Mäßig-Schlecht3365
Mon35Mäßig3437
Europäischer Luftqualitätsindex
0–20
Gut
Luftverschmutzung stellt kaum oder kein Risiko dar.
21–40
Mäßig
Für die meisten akzeptabel; sehr empfindliche Personen könnten Symptome bemerken.
41–60
Mäßig-Schlecht
Kinder, Ältere und Personen mit Vorerkrankungen sollten anstrengende Aktivitäten im Freien begrenzen.
61–80
Schlecht
Alle könnten Beschwerden spüren; empfindliche Gruppen riskieren stärkere Auswirkungen.
81–100
Sehr Schlecht
Gesundheitswarnung wegen Notfallbedingungen; alle sind wahrscheinlich betroffen.
100+
Gefährlich
Gesundheitsalarm: schwere Auswirkungen für alle — Aufenthalt im Freien einschränken.

Der Europäische Luftqualitätsindex reicht von 0 (am besten) bis 100+ (am schlechtesten). Er fasst Feinstaub- und Schadstoffmessungen in einer Zahl zusammen.

VerlaufLetzte 30 Tage
Was sind diese Schadstoffe?
PM2.5Feinstaub kleiner als 2,5 Mikrometer. Diese Partikel sind klein genug, um Nase und Rachen zu umgehen und tief in die Lungen und sogar in den Blutkreislauf zu gelangen. Hauptquellen sind Fahrzeugabgase, Industrieprozesse und Waldbrände.
PM10Grobstaub kleiner als 10 Mikrometer, einschließlich Staub, Pollen und Straßenabrieb. Obwohl größer als PM2.5, verursachen sie Reizungen der Atemwege und verschlimmern Asthma.
O₃Bodennahes Ozon wird nicht direkt ausgestoßen — es entsteht, wenn Stickoxide und flüchtige organische Verbindungen im Sonnenlicht reagieren. Höher an Sommernachmittagen. Kann Asthmaanfälle auslösen und die Lungenfunktion verringern.
NO₂Stickstoffdioxid stammt hauptsächlich von Fahrzeugmotoren und Kraftwerken. Es entzündet die Schleimhaut der Atemwege und macht die Lungen anfälliger für Infektionen.
SO₂Schwefeldioxid wird bei der Verbrennung schwefelhaltiger Brennstoffe, insbesondere Kohle und Öl, freigesetzt. Selbst kurze Exposition kann die Atemwege verengen, besonders bei Asthmatikern.
COKohlenmonoxid ist ein geruchloses Gas aus unvollständiger Verbrennung. Im Freien stammt es hauptsächlich aus dem Straßenverkehr. Bei erhöhten Werten verringert es die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren.
Staub (AOD)AOD 550nm.

Häufige Fragen zur Luftqualität

Der Europäische AQI ist eine Zahl von 0 bis 100+, die zusammenfasst, wie sauber oder verschmutzt die Luft ist. Er vereint Messungen von Feinstaub (PM2.5, PM10) und Gasen (Ozon, NO₂, SO₂) zu einem einzigen Wert. Je höher die Zahl, desto schlechter die Luftqualität und desto größer das Gesundheitsrisiko.
Kinder, ältere Menschen, Schwangere sowie Personen mit Asthma, COPD oder Herzerkrankungen sind am stärksten gefährdet. Selbst mäßige Schadstoffwerte (AQI 41–60) können bei diesen Gruppen Symptome auslösen. Sportler und Personen, die im Freien arbeiten, sind durch erhöhte Atemfrequenz ebenfalls stärker belastet.
An Tagen mit starker Luftverschmutzung: Innenräume mit geschlossenen Fenstern aufsuchen, Luftreiniger mit HEPA-Filtern verwenden, anstrengende körperliche Aktivitäten im Freien (besonders in der Nähe stark befahrener Straßen) meiden und vor der Aktivitätsplanung die AQI-Prognose prüfen. Auch an mäßig belasteten Tagen sollten empfindliche Personen längere Aufenthalte im Freien begrenzen.
Ozon erreicht seinen Höchstwert an heißen, sonnigen Nachmittagen im Sommer. Feinstaubbelastung (PM2.5) ist im Winter durch Heizung und Temperaturinversionen, die Schadstoffe in Bodennähe einsperren, oft am höchsten. Der Berufsverkehr verursacht morgens und abends NO₂-Spitzen. Staubereignisse und Waldbrände können jederzeit zu plötzlichen, starken Anstiegen führen.
Daten: Copernicus CAMS · CC-BY-4.0