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Kasımoğlu — Luftqualität

TürkeiVanTuşbaDorf

Aktueller Luftqualitätsindex & Schadstoffwerte

Van, Türkei

Tägliche Luftqualitätsprognose. PM2.5, PM10, O₃, NO₂, SO₂, CO.

Luftqualität

52
Mäßig-Schlecht
Europäischer AQI
Hauptschadstoff: O₃
020406080100+

Empfindliche Gruppen (Kinder, ältere Menschen, Personen mit Atemwegserkrankungen) können Symptome entwickeln. Längere körperliche Anstrengung im Freien reduzieren.

02040608010005010015015:0021:0003:0009:0015:0021:0003:0009:0015:0021:0003:0009:0014:00
Stündliche Prognose
AQI · PM2.5 μg/m³
Jetzt528
16:00528
17:00518
18:00528
19:00498
20:004810
21:004611
22:004511
23:004312
00:004213
01:004114
02:004514
03:004515
04:003915
05:003814
06:003815
07:004114
08:006316
09:007218
10:006919
11:006618
12:006418
13:006217
14:006116
PM2.5
8.1μg/m³
54% des WHO-GrenzwertsAkzeptabel
PM10
28.1μg/m³
62% des WHO-GrenzwertsAkzeptabel
Ozon (O₃)
118.7μg/m³
119% des WHO-GrenzwertsÜberschritten
NO₂
0.3μg/m³
1% des WHO-GrenzwertsGut
SO₂
1.0μg/m³
2% des WHO-GrenzwertsGut
CO
134.6μg/m³
3% des WHO-GrenzwertsGut
Staub (AOD)
0.10AOD
Sauber
Tägliche Luftqualitätsprognose
Heute49Mäßig-Schlecht4352
Fri55Mäßig-Schlecht3872
Sat67Schlecht6172
Sun63Schlecht3385
Mon37Mäßig2749
Europäischer Luftqualitätsindex
0–20
Gut
Luftverschmutzung stellt kaum oder kein Risiko dar.
21–40
Mäßig
Für die meisten akzeptabel; sehr empfindliche Personen könnten Symptome bemerken.
41–60
Mäßig-Schlecht
Kinder, Ältere und Personen mit Vorerkrankungen sollten anstrengende Aktivitäten im Freien begrenzen.
61–80
Schlecht
Alle könnten Beschwerden spüren; empfindliche Gruppen riskieren stärkere Auswirkungen.
81–100
Sehr Schlecht
Gesundheitswarnung wegen Notfallbedingungen; alle sind wahrscheinlich betroffen.
100+
Gefährlich
Gesundheitsalarm: schwere Auswirkungen für alle — Aufenthalt im Freien einschränken.

Der Europäische Luftqualitätsindex reicht von 0 (am besten) bis 100+ (am schlechtesten). Er fasst Feinstaub- und Schadstoffmessungen in einer Zahl zusammen.

VerlaufLetzte 30 Tage
Was sind diese Schadstoffe?
PM2.5Feinstaub kleiner als 2,5 Mikrometer. Diese Partikel sind klein genug, um Nase und Rachen zu umgehen und tief in die Lungen und sogar in den Blutkreislauf zu gelangen. Hauptquellen sind Fahrzeugabgase, Industrieprozesse und Waldbrände.
PM10Grobstaub kleiner als 10 Mikrometer, einschließlich Staub, Pollen und Straßenabrieb. Obwohl größer als PM2.5, verursachen sie Reizungen der Atemwege und verschlimmern Asthma.
O₃Bodennahes Ozon wird nicht direkt ausgestoßen — es entsteht, wenn Stickoxide und flüchtige organische Verbindungen im Sonnenlicht reagieren. Höher an Sommernachmittagen. Kann Asthmaanfälle auslösen und die Lungenfunktion verringern.
NO₂Stickstoffdioxid stammt hauptsächlich von Fahrzeugmotoren und Kraftwerken. Es entzündet die Schleimhaut der Atemwege und macht die Lungen anfälliger für Infektionen.
SO₂Schwefeldioxid wird bei der Verbrennung schwefelhaltiger Brennstoffe, insbesondere Kohle und Öl, freigesetzt. Selbst kurze Exposition kann die Atemwege verengen, besonders bei Asthmatikern.
COKohlenmonoxid ist ein geruchloses Gas aus unvollständiger Verbrennung. Im Freien stammt es hauptsächlich aus dem Straßenverkehr. Bei erhöhten Werten verringert es die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren.
Staub (AOD)AOD 550nm.

Häufige Fragen zur Luftqualität

Der Europäische AQI ist eine Zahl von 0 bis 100+, die zusammenfasst, wie sauber oder verschmutzt die Luft ist. Er vereint Messungen von Feinstaub (PM2.5, PM10) und Gasen (Ozon, NO₂, SO₂) zu einem einzigen Wert. Je höher die Zahl, desto schlechter die Luftqualität und desto größer das Gesundheitsrisiko.
Kinder, ältere Menschen, Schwangere sowie Personen mit Asthma, COPD oder Herzerkrankungen sind am stärksten gefährdet. Selbst mäßige Schadstoffwerte (AQI 41–60) können bei diesen Gruppen Symptome auslösen. Sportler und Personen, die im Freien arbeiten, sind durch erhöhte Atemfrequenz ebenfalls stärker belastet.
An Tagen mit starker Luftverschmutzung: Innenräume mit geschlossenen Fenstern aufsuchen, Luftreiniger mit HEPA-Filtern verwenden, anstrengende körperliche Aktivitäten im Freien (besonders in der Nähe stark befahrener Straßen) meiden und vor der Aktivitätsplanung die AQI-Prognose prüfen. Auch an mäßig belasteten Tagen sollten empfindliche Personen längere Aufenthalte im Freien begrenzen.
Ozon erreicht seinen Höchstwert an heißen, sonnigen Nachmittagen im Sommer. Feinstaubbelastung (PM2.5) ist im Winter durch Heizung und Temperaturinversionen, die Schadstoffe in Bodennähe einsperren, oft am höchsten. Der Berufsverkehr verursacht morgens und abends NO₂-Spitzen. Staubereignisse und Waldbrände können jederzeit zu plötzlichen, starken Anstiegen führen.
Daten: Copernicus CAMS · CC-BY-4.0