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Luftqualität

Luftqualität Hinterstoder

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Österreich > Oberösterreich > Bezirk Kirchdorf

Aktueller Luftqualitätsindex & Schadstoffwerte

Oberösterreich, Österreich

Tägliche Luftqualitätsprognose. PM2.5, PM10, O₃, NO₂, SO₂, CO.

Luftqualität

63
Schlecht
Europäischer AQI
Hauptschadstoff: PM10

Alle können erste gesundheitliche Auswirkungen spüren. Empfindliche Gruppen sollten längere Aufenthalte im Freien meiden. Fenster geschlossen halten.

02040608010002040608010012016:0022:0004:0010:0016:0022:0004:0010:0016:0022:0004:0010:0015:00
Stündliche Prognose
Jetzt6314
17:006515
18:006616
19:006818
20:007320
21:007622
22:007723
23:008628
00:008427
01:007826
02:007122
03:006418
04:006318
05:006118
06:005719
07:005118
08:004417
09:003816
10:003214
11:00379
12:00366
13:00365
14:00365
15:00345
AQIPM2.5 μg/m³
PM2.5
13.8μg/m³
92% of WHO limit (15 μg/m³)
PM10
59.1μg/m³
100% of WHO limit (45 μg/m³)
Ozon (O₃)
109.1μg/m³
100% of WHO limit (100 μg/m³)
NO₂
0.6μg/m³
2% of WHO limit (25 μg/m³)
SO₂
2.6μg/m³
6% of WHO limit (40 μg/m³)
CO
141.5μg/m³
4% of WHO limit (4000 μg/m³)
Staub (AOD)
0.32AOD
Mäßig
Tägliche Luftqualitätsprognose
Heute72Schlecht6386
Tue42Mäßig-Schlecht1384
Wed18Gut828
Thu30Mäßig2337
Fri32Mäßig2743
Europäischer Luftqualitätsindex
0–20Gut
21–40Mäßig
41–60Mäßig-Schlecht
61–80Schlecht
81–100Sehr Schlecht
100+Gefährlich

Der Europäische Luftqualitätsindex reicht von 0 (am besten) bis 100+ (am schlechtesten). Er fasst Feinstaub- und Schadstoffmessungen in einer Zahl zusammen.

VerlaufLetzte 30 Tage
Was sind diese Schadstoffe?
PM2.5Feinstaub kleiner als 2,5 Mikrometer. Diese Partikel sind klein genug, um Nase und Rachen zu umgehen und tief in die Lungen und sogar in den Blutkreislauf zu gelangen. Hauptquellen sind Fahrzeugabgase, Industrieprozesse und Waldbrände.
PM10Grobstaub kleiner als 10 Mikrometer, einschließlich Staub, Pollen und Straßenabrieb. Obwohl größer als PM2.5, verursachen sie Reizungen der Atemwege und verschlimmern Asthma.
O₃Bodennahes Ozon wird nicht direkt ausgestoßen — es entsteht, wenn Stickoxide und flüchtige organische Verbindungen im Sonnenlicht reagieren. Höher an Sommernachmittagen. Kann Asthmaanfälle auslösen und die Lungenfunktion verringern.
NO₂Stickstoffdioxid stammt hauptsächlich von Fahrzeugmotoren und Kraftwerken. Es entzündet die Schleimhaut der Atemwege und macht die Lungen anfälliger für Infektionen.
SO₂Schwefeldioxid wird bei der Verbrennung schwefelhaltiger Brennstoffe, insbesondere Kohle und Öl, freigesetzt. Selbst kurze Exposition kann die Atemwege verengen, besonders bei Asthmatikern.
COKohlenmonoxid ist ein geruchloses Gas aus unvollständiger Verbrennung. Im Freien stammt es hauptsächlich aus dem Straßenverkehr. Bei erhöhten Werten verringert es die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren.
Staub (AOD)AOD 550nm.
Häufige Fragen zur Luftqualität
Was ist der Luftqualitätsindex?

Der Europäische AQI ist eine Zahl von 0 bis 100+, die zusammenfasst, wie sauber oder verschmutzt die Luft ist. Er vereint Messungen von Feinstaub (PM2.5, PM10) und Gasen (Ozon, NO₂, SO₂) zu einem einzigen Wert. Je höher die Zahl, desto schlechter die Luftqualität und desto größer das Gesundheitsrisiko.

Wer reagiert am empfindlichsten auf Luftverschmutzung?

Kinder, ältere Menschen, Schwangere sowie Personen mit Asthma, COPD oder Herzerkrankungen sind am stärksten gefährdet. Selbst mäßige Schadstoffwerte (AQI 41–60) können bei diesen Gruppen Symptome auslösen. Sportler und Personen, die im Freien arbeiten, sind durch erhöhte Atemfrequenz ebenfalls stärker belastet.

Wie kann ich mich schützen?

An Tagen mit starker Luftverschmutzung: Innenräume mit geschlossenen Fenstern aufsuchen, Luftreiniger mit HEPA-Filtern verwenden, anstrengende körperliche Aktivitäten im Freien (besonders in der Nähe stark befahrener Straßen) meiden und vor der Aktivitätsplanung die AQI-Prognose prüfen. Auch an mäßig belasteten Tagen sollten empfindliche Personen längere Aufenthalte im Freien begrenzen.

Wann ist die Luftqualität typischerweise am schlechtesten?

Ozon erreicht seinen Höchstwert an heißen, sonnigen Nachmittagen im Sommer. Feinstaubbelastung (PM2.5) ist im Winter durch Heizung und Temperaturinversionen, die Schadstoffe in Bodennähe einsperren, oft am höchsten. Der Berufsverkehr verursacht morgens und abends NO₂-Spitzen. Staubereignisse und Waldbrände können jederzeit zu plötzlichen, starken Anstiegen führen.

Daten: Copernicus CAMS · CC-BY-4.0