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Luftqualität

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Deutschland > Thüringen > Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Aktueller Luftqualitätsindex & Schadstoffwerte

Thüringen, Deutschland

Tägliche Luftqualitätsprognose. PM2.5, PM10, O₃, NO₂, SO₂, CO.

Luftqualität

20
Gut
Europäischer AQI
Hauptschadstoff: PM2.5

Die Luftqualität ist ausgezeichnet. Genießen Sie Aktivitäten im Freien uneingeschränkt.

0102030405002040608010012007:0013:0019:0001:0007:0013:0019:0001:0007:0013:0019:0001:0006:00
Stündliche Prognose
Jetzt2010
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09:002913
10:003315
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12:002312
13:00248
14:00257
15:00296
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18:00364
19:00345
20:00326
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23:002613
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03:002714
04:002613
05:002613
06:002412
AQIPM2.5 μg/m³
PM2.5
10.4μg/m³
69% of WHO limit (15 μg/m³)
PM10
20.3μg/m³
45% of WHO limit (45 μg/m³)
Ozon (O₃)
28.9μg/m³
29% of WHO limit (100 μg/m³)
NO₂
11.6μg/m³
46% of WHO limit (25 μg/m³)
SO₂
1.2μg/m³
3% of WHO limit (40 μg/m³)
CO
222.1μg/m³
6% of WHO limit (4000 μg/m³)
Staub (AOD)
0.03AOD
Sauber
Tägliche Luftqualitätsprognose
Heute29Mäßig2038
Sat32Mäßig2145
Sun22Mäßig1028
Mon22Mäßig833
Tue31Mäßig3131
Europäischer Luftqualitätsindex
0–20Gut
21–40Mäßig
41–60Mäßig-Schlecht
61–80Schlecht
81–100Sehr Schlecht
100+Gefährlich

Der Europäische Luftqualitätsindex reicht von 0 (am besten) bis 100+ (am schlechtesten). Er fasst Feinstaub- und Schadstoffmessungen in einer Zahl zusammen.

VerlaufLetzte 30 Tage
Was sind diese Schadstoffe?
PM2.5Feinstaub kleiner als 2,5 Mikrometer. Diese Partikel sind klein genug, um Nase und Rachen zu umgehen und tief in die Lungen und sogar in den Blutkreislauf zu gelangen. Hauptquellen sind Fahrzeugabgase, Industrieprozesse und Waldbrände.
PM10Grobstaub kleiner als 10 Mikrometer, einschließlich Staub, Pollen und Straßenabrieb. Obwohl größer als PM2.5, verursachen sie Reizungen der Atemwege und verschlimmern Asthma.
O₃Bodennahes Ozon wird nicht direkt ausgestoßen — es entsteht, wenn Stickoxide und flüchtige organische Verbindungen im Sonnenlicht reagieren. Höher an Sommernachmittagen. Kann Asthmaanfälle auslösen und die Lungenfunktion verringern.
NO₂Stickstoffdioxid stammt hauptsächlich von Fahrzeugmotoren und Kraftwerken. Es entzündet die Schleimhaut der Atemwege und macht die Lungen anfälliger für Infektionen.
SO₂Schwefeldioxid wird bei der Verbrennung schwefelhaltiger Brennstoffe, insbesondere Kohle und Öl, freigesetzt. Selbst kurze Exposition kann die Atemwege verengen, besonders bei Asthmatikern.
COKohlenmonoxid ist ein geruchloses Gas aus unvollständiger Verbrennung. Im Freien stammt es hauptsächlich aus dem Straßenverkehr. Bei erhöhten Werten verringert es die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren.
Staub (AOD)AOD 550nm.
Häufige Fragen zur Luftqualität
Was ist der Luftqualitätsindex?

Der Europäische AQI ist eine Zahl von 0 bis 100+, die zusammenfasst, wie sauber oder verschmutzt die Luft ist. Er vereint Messungen von Feinstaub (PM2.5, PM10) und Gasen (Ozon, NO₂, SO₂) zu einem einzigen Wert. Je höher die Zahl, desto schlechter die Luftqualität und desto größer das Gesundheitsrisiko.

Wer reagiert am empfindlichsten auf Luftverschmutzung?

Kinder, ältere Menschen, Schwangere sowie Personen mit Asthma, COPD oder Herzerkrankungen sind am stärksten gefährdet. Selbst mäßige Schadstoffwerte (AQI 41–60) können bei diesen Gruppen Symptome auslösen. Sportler und Personen, die im Freien arbeiten, sind durch erhöhte Atemfrequenz ebenfalls stärker belastet.

Wie kann ich mich schützen?

An Tagen mit starker Luftverschmutzung: Innenräume mit geschlossenen Fenstern aufsuchen, Luftreiniger mit HEPA-Filtern verwenden, anstrengende körperliche Aktivitäten im Freien (besonders in der Nähe stark befahrener Straßen) meiden und vor der Aktivitätsplanung die AQI-Prognose prüfen. Auch an mäßig belasteten Tagen sollten empfindliche Personen längere Aufenthalte im Freien begrenzen.

Wann ist die Luftqualität typischerweise am schlechtesten?

Ozon erreicht seinen Höchstwert an heißen, sonnigen Nachmittagen im Sommer. Feinstaubbelastung (PM2.5) ist im Winter durch Heizung und Temperaturinversionen, die Schadstoffe in Bodennähe einsperren, oft am höchsten. Der Berufsverkehr verursacht morgens und abends NO₂-Spitzen. Staubereignisse und Waldbrände können jederzeit zu plötzlichen, starken Anstiegen führen.

Daten: Copernicus CAMS · CC-BY-4.0