Zum Inhalt springen
Luftqualität

Luftqualität 丸岡町新間

Quarter

Japan > Präfektur Fukui > Sakai

Aktueller Luftqualitätsindex & Schadstoffwerte

Präfektur Fukui, Japan

Tägliche Luftqualitätsprognose. PM2.5, PM10, O₃, NO₂, SO₂, CO.

Luftqualität

50
Mäßig-Schlecht
Europäischer AQI
Hauptschadstoff: O₃

Empfindliche Gruppen (Kinder, ältere Menschen, Personen mit Atemwegserkrankungen) können Symptome entwickeln. Längere körperliche Anstrengung im Freien reduzieren.

02040608005010015015:0021:0003:0009:0015:0021:0003:0009:0015:0021:0003:0009:0014:00
Stündliche Prognose
Jetzt509
16:005210
17:005410
18:005710
19:005210
20:004610
21:004211
22:004212
23:004411
00:004612
01:00508
02:00557
03:00608
04:00609
05:006010
06:006110
07:006111
08:006011
09:006011
10:005812
11:005513
12:005313
13:005012
14:004713
AQIPM2.5 μg/m³
PM2.5
9.5μg/m³
63% of WHO limit (15 μg/m³)
PM10
12.0μg/m³
27% of WHO limit (45 μg/m³)
Ozon (O₃)
115.1μg/m³
100% of WHO limit (100 μg/m³)
NO₂
4.0μg/m³
16% of WHO limit (25 μg/m³)
SO₂
2.0μg/m³
5% of WHO limit (40 μg/m³)
CO
333.6μg/m³
8% of WHO limit (4000 μg/m³)
Staub (AOD)
0.11AOD
Leichter Staub
Tägliche Luftqualitätsprognose
Heute50Mäßig-Schlecht4257
Sat51Mäßig-Schlecht3961
Sun39Mäßig2655
Mon45Mäßig-Schlecht3162
Tue45Mäßig-Schlecht3255
Europäischer Luftqualitätsindex
0–20Gut
21–40Mäßig
41–60Mäßig-Schlecht
61–80Schlecht
81–100Sehr Schlecht
100+Gefährlich

Der Europäische Luftqualitätsindex reicht von 0 (am besten) bis 100+ (am schlechtesten). Er fasst Feinstaub- und Schadstoffmessungen in einer Zahl zusammen.

VerlaufLetzte 30 Tage
Was sind diese Schadstoffe?
PM2.5Feinstaub kleiner als 2,5 Mikrometer. Diese Partikel sind klein genug, um Nase und Rachen zu umgehen und tief in die Lungen und sogar in den Blutkreislauf zu gelangen. Hauptquellen sind Fahrzeugabgase, Industrieprozesse und Waldbrände.
PM10Grobstaub kleiner als 10 Mikrometer, einschließlich Staub, Pollen und Straßenabrieb. Obwohl größer als PM2.5, verursachen sie Reizungen der Atemwege und verschlimmern Asthma.
O₃Bodennahes Ozon wird nicht direkt ausgestoßen — es entsteht, wenn Stickoxide und flüchtige organische Verbindungen im Sonnenlicht reagieren. Höher an Sommernachmittagen. Kann Asthmaanfälle auslösen und die Lungenfunktion verringern.
NO₂Stickstoffdioxid stammt hauptsächlich von Fahrzeugmotoren und Kraftwerken. Es entzündet die Schleimhaut der Atemwege und macht die Lungen anfälliger für Infektionen.
SO₂Schwefeldioxid wird bei der Verbrennung schwefelhaltiger Brennstoffe, insbesondere Kohle und Öl, freigesetzt. Selbst kurze Exposition kann die Atemwege verengen, besonders bei Asthmatikern.
COKohlenmonoxid ist ein geruchloses Gas aus unvollständiger Verbrennung. Im Freien stammt es hauptsächlich aus dem Straßenverkehr. Bei erhöhten Werten verringert es die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren.
Staub (AOD)AOD 550nm.
Häufige Fragen zur Luftqualität
Was ist der Luftqualitätsindex?

Der Europäische AQI ist eine Zahl von 0 bis 100+, die zusammenfasst, wie sauber oder verschmutzt die Luft ist. Er vereint Messungen von Feinstaub (PM2.5, PM10) und Gasen (Ozon, NO₂, SO₂) zu einem einzigen Wert. Je höher die Zahl, desto schlechter die Luftqualität und desto größer das Gesundheitsrisiko.

Wer reagiert am empfindlichsten auf Luftverschmutzung?

Kinder, ältere Menschen, Schwangere sowie Personen mit Asthma, COPD oder Herzerkrankungen sind am stärksten gefährdet. Selbst mäßige Schadstoffwerte (AQI 41–60) können bei diesen Gruppen Symptome auslösen. Sportler und Personen, die im Freien arbeiten, sind durch erhöhte Atemfrequenz ebenfalls stärker belastet.

Wie kann ich mich schützen?

An Tagen mit starker Luftverschmutzung: Innenräume mit geschlossenen Fenstern aufsuchen, Luftreiniger mit HEPA-Filtern verwenden, anstrengende körperliche Aktivitäten im Freien (besonders in der Nähe stark befahrener Straßen) meiden und vor der Aktivitätsplanung die AQI-Prognose prüfen. Auch an mäßig belasteten Tagen sollten empfindliche Personen längere Aufenthalte im Freien begrenzen.

Wann ist die Luftqualität typischerweise am schlechtesten?

Ozon erreicht seinen Höchstwert an heißen, sonnigen Nachmittagen im Sommer. Feinstaubbelastung (PM2.5) ist im Winter durch Heizung und Temperaturinversionen, die Schadstoffe in Bodennähe einsperren, oft am höchsten. Der Berufsverkehr verursacht morgens und abends NO₂-Spitzen. Staubereignisse und Waldbrände können jederzeit zu plötzlichen, starken Anstiegen führen.

Daten: Copernicus CAMS · CC-BY-4.0
Luftqualität in der Nähe